EFT-Klopftechnik

Was ist EFT

EFT ist die Abkürzung für „Emotional Freedom Techniques“, die Technik der emotionalen Freiheit. Eine Methode, die in den frühen neunziger Jahren von dem Amerikaner Gary Craig entwickelt wurde.
Es handelte sich bei EFT in erster Linie um eine Selbsthilfetechnik, die sich im Laufe der Jahre auch zu einem wirksamen Instrument in der Hand professioneller Anwender entwickelt hat.

Wie funktioniert EFT

Die Entspannungspunkte, welche bei einer EFT-Anwendung auf dem Körper geklopft werden, entsprechen den Akupunktkur-Punkten im Meridiansystem des Körpers.
Anstelle von Nadeln werden mit den Fingerspitzen bestimmte Meridianpunkte durch Klopfen in Schwingung gebracht.

Dadurch und mit Leitsätzen werden Spanunngen im Körper reduziert.

Leicht zu erlernen, einfach anzuwenden

Die Grundtechnik kann in kurzer Zeit erlernt werden um damit Ihr tägliches Leben zu erleichtern. Angewandt wird eine einfache Klopfrunde auf dem Körper, während sich die betroffene Person mental mit seinem „Problem“ beschäftigt. Die Intensität des „Problems“ mindert sich.

Dazu bietet unsere EFT-Therapeutin leicht zu erlernende Kurse an!

Bei welchen Problemen hilft EFT?

Bei folgenden Indikationen hilft EFT sehr wirkungsvoll:

- Überempfindliche Zahnhälse

- Ängste (Phobien, Zahnarzt, Spritzen, Verlust, Platzangst, Agoraphobie usw.)

- Schmerzen jeglicher Form (Zahnschmerzen, operative Schmerzen, seelische Schmerzen und vieles mehr)

- Seelische Missempfindungen nach Operationen

- Stress (beruflich, emotional und vieles mehr)

- Familienproblemen (Partnerschaft, Kinderwunsch, Kinder, Eltern, Verlust, Trauer)

Dies sind nur einige der vielfältigen Möglichkeiten von EFT. Für genauere Informationen fragen Sie bitte unsere EFT-Therapeutin.

Wie kann EFT in der Zahnmedizin für ihre Behandlung eingesetzt werden?

EFT kann, unterstützt durch unsere versierte EFT-Therapeutin, vor, während und nach zahnärztlichen Behandlungen bei Ihnen angewendet werden.

Sinnvoll sind EFT-Klopftechniken unter anderem auch bei folgenden Indikationen:

- Bei ängstlichen Kindern, aber auch bei Erwachsenen

- Bei sensitiven Menschen und/oder Patienten mit Zahnarztangst/-phobie.

- Bei schwierigen zahnchirurgischen Eingriffen oder Knochenaufbauten und Implantaten

- Bei debilen und/oder behinderten Kindern und Erwachsenen

- Vor, während und nach der Vollnarkose

oder auch nur, wenn Sie von Ihrer Behandlung einfach weniger mitbekommen möchten...

Damit wird eine mögliche oder auch latent vorhandene Angst bei der zahnärztlichen Behandlung minimiert oder im günstigsten Fall sogar im Sinne der Trauma-Auflösung aufgelöst!