Unsere Zähne als Spiegelbild der Seele

Allgemein ist bekannt, dass wir Zähne im Mund haben und diese zu unserem Körper gehören. Sie müssen gepflegt werden und das möglichst oft.

In der Kindheit wachsen sie, um dann nach ein paar Jahren wieder heraus zu fallen, um dann erneut wieder zu wachsen, aber dann endgültig und im Zweifelsfall sogar mit "Weisheit". Ein drittes Mal geht das leider nicht...

Wenn sie gut wachsen erfreut dies unser Gemüt, wenn sie schlecht wachsen macht uns das unglücklich. Sie sehen schön aus und stellen uns in der Gesellschaft und im Leben gut dar. Wenn sie nicht so schön wachsen sagt die Boulevardpresse: " Man ist nicht soviel wert!"

Wenn es ganz schlecht läuft, dann fangen sie an weh zu tun, zu wackeln, ja, man kann sie sogar verlieren oder sie ändern ihre Stellung im Gesamtsystem. Von Kieferanomalien und sogar Kieferorthopädie ganz zu schweigen.

Auf jeden Fall ist dann ein Zahnarzt gefragt, der das alles mit mehr oder minder Schmerzen wieder in Ordnung bringen sollte. Es werden Füllungen gemacht, wurzelbehandelt, Kronen und Prothesen sowieso, und manchmal müssen sie dann eben doch raus!

Manchmal bleibt der Schmerz aber auch. Trotz Füllung, Wurzelbehandlung, Krone, und sogar wenn der Zahn gezogen wird, kann der Schmerz bleiben!

Damit sind wir auf der körperlichen Ebene der Zähne aber auch schon am Ende!

Dann ist es hilfreich zu wissen, dass die Zähne eben nicht nur so im Munde rum stehen, sondern das die Zähne auch über das Meridiansystem des Menschen mit dem übrigen Körper verbunden sind. Und zwar mit fast jedem Meridian.

Damit fällt dann auch auf, dass mancher Schmerz am Zahn eventuell am anderen Ende des Meridiansystems auch schmerzt und wenn der Zahnschmerz weg ist, der Schmerz am anderen Ende doch vielleicht noch bleibt. Und umgekehrt, und umgekehrt, und umgekehrt! Dies funktioniert also in die eine wie auch in die andere Richtung.

Damit ist man dem Geist der Zähne schon ein gut Stück auf die Spur gekommen und man kann damit vielleicht erklären, warum trotz Füllung, Wurzelbehandlung, Krone und eventuell Zahn gezogen, der Schmerz doch noch da ist.

Dabei stellt sich natürlich spätestens jetzt die Frage: "War eine Therapie überhaupt notwendig?" Und wenn ja: "Wie weit hätte sie reichen dürfen?" Und: "Vielleicht kommt der Schmerz gar nicht vom Zahn, sondern von woanders her? Vielleicht von einem oder mehreren Punkten auf dem Meridianverlauf?"

Wir können damit die Therapie erweitern und uns auf den Meridiansystemen umschauen und vielerlei Therapien zur Heilung angehen. Diese aufzuzählen gehört nicht hierher. Aber es hilft! Meist. Aber eben nicht immer...

Was, wenn der Schmerz trotz Wiederherstellung der übrigen Systeme bleibt? Wenn alle ganzheitlichen und schulmedizinischen Therapien den Schmerz einfach nicht beseitigen können? Der Zahn schmerzt immernoch, auch wenn es ihn im Zweifelsfall gar nicht mehr gibt?!?

Damit sind wir auf der geistigen Ebene der Zähne aber auch schon am Ende!

Jetzt ist es an der Zeit die Seele des Menschen anzuschauen!

Auf der seelischen Ebene angekommen drängt sich dann als Erstes die Frage auf: "Warum fragt der Zahnarzt sich nicht schon zu Beginn der Diagnostik nach den seelischen Auslösern des Zahnschmerzes? Und nicht erst, wenn er absolut nicht mehr weiter weiss? Und selbst dann nicht mal..."

Anhand eines Orhtopantomogramm (OPT) lassen sich in den meisten Fällen die seelischen Traumata eines Menschen erkennen. Dies geschieht anhand der vorhandenen Zähne und deren Behandlungszustand (Füllung, Wurzelbehandlung, Entzündungen/Zysten um Zähne usw.) bzw. vor allem auch an den nicht vorhandenen Zähnen.

Für jeden Zahn gibt es eine seelische Entsprechung, an der man, aus der Stellung, dem Verlauf der Erkrankung des Zahnes und vieles mehr, erkennen kann, warum ein Zahn oder Gruppen von Zähnen schmerzen und/oder sich zu bestimmten Zeiten unwohl anfühlen. Plötzliche Kälteempfindlichkeiten, plötzliche Zahnstellungsänderungen, unerwartete Schmerzen zeigen uns den Weg zur Seele und deren Auswirkungen auf unser aller Wohlbefinden. Auch Vergangenes spiegelt sich durch die Stellung der Zähne, aber auch durch deren Nichtstellung bzw. Fehlen, wieder.

Unsere Zähne zeigen uns unser Verhältnis zum Weiblichen/Männlichem, das Verhältnis zu Mutter/Vater, unsere Stellung im Leben, zur Arbeit und in der Umwelt. Sie zeigen uns, was wir verbessern bzw. verändern können und sollten, zu Yin/Yang, zur Liebe, zu Vergangenem und Zukünftigem, zu uns Selbst und unseren Wünschen die wir im und vom Leben haben.

Diese Liste liesse sich noch endlos weiterführen, so umfangreich können und wollen uns unsere Zähne erzählen.

Wir haben alle im Leben eine Aufgabe zu erfüllen und durch die oben genannten Punkte versucht die Seele uns dabei auf ihre Art Hinweise und Hilfestellung zu geben, wenn auch manchmal auf sehr schmerzhafte und unorthodoxe Art. (siehe auch "Der Zahn als Symbol zur Trauma-Auflösung")

Jede Krankheit ist ein Aufschrei der Seele ihr zu helfen und oftmals sind es eben die Zähne und/oder als "Ausführungsorgan" der Zahnarzt, die als Alarmglocke dazu dienen!

Mit dieser Anschauungsweise findet wir über die Zähne immer ein Zugang zur Seele des Patienten!

So lassen sich viele Zahnprobleme lösen und die Frage sei nun gerechtfertigt, ob so mancher Zahn unter dieser Betrachtungsweise überhaupt hätte behandelt werden müssen!?!

Die Zähne sind das Spiegelbild und damit auch die Alarmglocke unserer Seele!